Trainingstherapeutische Rehabilitationsnachsorge für langfristige Stabilität
In folgenden Fällen kommt eine T-Rena Maßnahme im Anschluss an eine Reha für Sie in Betracht:
- bei Funktionseinschränkung am Haltungs- und Bewegungsapparat.
- wenn trainingstherapeutische Leistungen bereits während der medizinischen Reha mit Erfolg eingesetzt wurden.
- wenn die körperliche Leistungs- und Belastungsfähigkeit nach der Reha weiter gesteigert werden soll.
Was ist zu beachten:
- Beginn innerhalb von 4 Wochen (spätestens 6 Wochen) nach der Reha
- 39 Trainingstermine (zzgl. eines individuellen Einweisungstrainings) in einer offenen Gruppe innerhalb von 12 Monaten
- maximal 12 Teilnehmer pro Gruppe
- trainiert wird in der Regel 1-2mal pro Woche
- eine Trainingseinheit dauert 60 Minuten
- Die Maßnahme darf längstens für 6 Wochen unterbrochen werden.
T-Rena (Trainingstherapeutische Rehabilitationsnachsorge) ist ein strukturiertes Trainingsprogramm im Anschluss an eine medizinische Rehabilitation.
Es richtet sich an Menschen mit Funktionseinschränkungen des Haltungs- und Bewegungsapparats, insbesondere wenn trainingstherapeutische Maßnahmen bereits während der Reha erfolgreich waren.
Ziel ist es, die erreichten Fortschritte zu stabilisieren, die körperliche Belastbarkeit weiter zu steigern und Rückfällen vorzubeugen.
Das Training findet in kleinen Gruppen mit maximal zwölf Teilnehmenden statt und umfasst insgesamt 39 Trainingseinheiten sowie ein individuelles Einweisungstraining.
In der Regel wird ein- bis zweimal pro Woche für jeweils 60 Minuten trainiert.
Wichtig ist, dass die Maßnahme zeitnah beginnt – idealerweise innerhalb von vier Wochen, spätestens jedoch sechs Wochen nach Abschluss der Reha.
